NeGis

Netzwerk Geschlechterfragen aus interdisziplinärer Sicht – NeGiS

Ausgangspunkt für die Entstehung des Braunschweiger Zentrums für Gender Studies ist der Zusammenschluss von WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen, die sich mit Themen der Geschlechterforschung beschäftigten, zu einem Netzwerk. Dieses Netzwerk war zunächst an der TU Braunschweig angesiedelt und integrierte später auch WissenschaftlerInnen der FH und HBK. Seit dem Sommersemester 2001 bietet es regelmäßig interdisziplinäre Lehrveranstaltungen an, meist unter dem Titel „Geschlechterfragen aus interdisziplinärer Sicht“. Der Zusammenschluss trägt (nach mehreren Umbenennungen) den Namen „Netzwerk Geschlechterfragen aus interdisziplinärer Sicht“ (NeGiS) und ihm gehören mittlerweile etwa 35 Personen an, die zu mehr als der Hälfte der Statusgruppe der ProfessorInnen zuzuordnen sind.

Das Netzwerk tagt zwei- bis dreimal jährlich. Zur Bearbeitung von Projekten des Netzwerks werden kleinere Ad-hoc-Arbeitsgruppen gebildet.
Ziel des Netzwerks ist es, einen Austausch zwischen den an Gender Studies interessierten WissenschaftlerInnen zu erleichtern, ihre Arbeit somit zu unterstützen, über Arbeiten und Projekte der Beteiligten mit Gender-Bezug zu berichten und so für sie eine Öffentlichkeit herzustellen.

Das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies übernimmt hinsichtlich der Netzwerkarbeit vor allem koordinierende und stützende Aufgaben. Die Mitglieder des „Netzwerks Geschlechterfragen aus interdisziplinärer Sicht“ bilden für das Zentrum den ausschlaggebenden Pool an Lehrenden für das zu planende Studienangebot im Bereich Gender Studies.